Unsere Bienenstandorte

Standort: Garching b. München

Die Universitätsstadt  (TU München) befindet sich im Norden von München, westlich der wunderschönen Isarauen.

Felder und Fluren

Auf diesem Standort dürfen unsere Völker nun seit fast 4 Jahren stehen. Die Umgebung ist ideal: Einerseits ist sie von Landwirtschaft geprägt, wo Bienen vom Raps oder Klee manchmal profitieren können, andererseits erreichen die Bienen mit ihrem Mindestflugkreis von 3 Kilometern problemlos die Garchinger Kleingärten und Obstbaumanlagen. In unmittelbarer Nähe sind viele Bäume ebenso hervorragende Nektar- und Pollenlieferanten. Beispielsweise der Spitzahorn, die Salweide oder die Linde. Ab Ende April begrüßt uns die Wiese, auf der die Bienen stehen mit zahlreichen Löwenzahnblüten. Ganz in der Nähe schlängelt sich ein stiller Bach hindurch, von dem alle Völker ihren Wasserbedarf decken können.

 

Weitere Eindrücke

Hier in Garching haben wir zwei Beutenmaße: Dadant und Zander. Zander haben wir von unserem Imkervater übernommen. Allerdings überzeugte uns das Dadant-System als Großraumbeute und wir haben uns entschieden, unsere Imkerei im Laufe der Zeit komplett auf Dadant umzustellen. Auf den Bildern sind das die braunen Holzbeuten.

Löwenzahnwiese

Trachtwiese

Winteridylle

Standort: Böhmen

Vor mehr als 25 Jahren haben sich unsere Eltern ein Bauernhaus im kleinen Dorf namens Vyrov gekauft. Wir Kinder waren an diesem Ort nahezu jedes Wochenende und jede Schulferien. Ob im Wald oder am Wasser: Es gab immer unvergleichliche Erlebnisse in der Natur. 

Paradiesische Gefilde

Lieblingsplatz

Was gibt es Schöneres, als zur Morgenstunde vom Hahn des Nachbarn geweckt zu werden und sich nach einem schnellen Frühstück direkt in die Gartentätigkeiten oder Tierpflege zu stürzen? Weg von den lauten Straßen und der Enge hin zur natürlichen Geräuschkulisse und Weite! Das ist der Ort, an dem wir uns von dem hektischen Alltag etwas Auszeit gönnen und uns dafür mehr körperlich betätigen. Es ist stets viel zu tun, und manch ein Dorfbewohner schüttelt erstaunt den Kopf über diese merkwürdigen Münchner, die übers Wochenende hierher fahren, um zu schaufeln, mähen, ernten, pflegen, gestalten.

Selbstversorger?

Das ist wahrhaftig der Ort, an dem jedes Selbstversorger-Herz höher schlagen wird. Obstbäume, Beerensträucher, Land- und Forstwirtschaft, Hühner und Schafe prägen dieses kleine Dorf.

Horizonterweiterung

Inmitten von Obstbäumen befinden sich  hier die Bienenstände. Die nie enden wollende Weite ist nicht nur für die Insekten erfahrbar.

Reich gedeckt

Obwohl von viel Landwirtschaft umgeben, haben unsere Bienenvölker jede Menge Trachtpflanzen für sich und die Brut. Allein der Wald lässt jedes Mal aufs Neue eine würzige Note in unseren Honiggläsern zurück. Unsere momentan 12 Völker haben an diesem Standort eine Monopolstellung – denn sonst gibt es keine anderen Imker in der Nähe.

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